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Bürgerinitiative Omega gegen die Gefährdung durch den gepulsten Mobilfunk - Mobilfunk-Newsletter
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Risiko Mobilfunk
 
Bürgerinitiativen kämpfen gegen Strahlenbelastung
 
Informationen u.a. aus dem Informationsblatt der Bürgerwelle e.V.
Überarbeitet von der BI Omega
 
Die Gesetze schützen die Bürger nicht. Im Gegenteil: Sie ermöglichen, dass immer mehr gesundheitsgefährdende Mobilfunkstationen gebaut werden können. Für die Strahlung gibt es gesetzliche Grenzwerte. In diesen sind nur thermische Wirkungen enthalten. Dies bedeutet nur einen Schutz vor Hitzestress. Somit werden i.d.R. in 2-6 Metern Abstand von einer Mobilfunksendeantenne die Grenzwerte eingehalten. Deshalb sind die jetzigen Grenzwerte keine Vorsorgewerte und bieten, außer vor der Überwärmung des Körpers, keinerlei Schutz für den Menschen. Eine Berufung auf die Einhaltung der Grenzwerte ist eine Täuschung der Öffentlichkeit, weil im Endeffekt keine wirkliche Sicherheit gegeben ist.
 
"Die Grenzwerte sind liederlich und fahrlässig." (Professor Siegfried Knasmüller vom Institut für Tumorbiologie-Krebsforschung an der Uni Wien). "Eine kürzlich im Auftrag des österreichischen Gesundheitsministeriums durchgeführte Studie kommt zu dem Schluss, dass aufgrund der geringen Sendeleistungen bei bestimmungsgemäßem Betrieb keine Gefährdungen auftreten, weiters wird betont, dass bei Exposition mit Hochfrequenzfeldern keine krebserregenden Wirkungen gefunden wurden. Eine detaillierte Durchsicht der verfügbaren Literatur zeigt, dass diese Aussagen nicht aufrechterhalten werden können (22.11.1997). ....Aus diesem Grund bin ich der Meinung, ....dass die derzeit geltenden Grenzwerte offensichtlich nicht in ausreichender Weise wissenschaftlich fundiert sind" (Schreiben vom 16.1.1998)
 
Professor Dr. Kundi, Institut für Umwelthygiene, Universität Wien: "......sind auf ihre gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen hin zu untersuchen. Dies muss natürlich vor deren Einsatz geschehen. Dass dies bei den Mobilfunkeinrichtungen nicht geschehen ist, hat ausschließlich wirtschaftliche und politische Gründe und ist an und für sich ein Skandal...... Stellen Sie sich vor, eine solche Regelung würde für Arzneimittel gelten: zuerst verkaufen und dann nachsehen, ob vielleicht Schäden auftreten!" (22.11.1997)
 
Professor Dr. Mosgöller, Zellbiologe, Histologisch-Embryologisches Institut der Universität Wien (seit 1999: Institut für Tumorbiologie und Krebsforschung, Universität Wien):
"Aus medizinischer und zellbiologischer Sicht ist problematisch, dass Untersuchungen aus 1997, welche gebräuchliche GSM-Signale betrachteten, erhöhte Korrelationen mit Tumorerkrankungen zeigten. Dies wurde einerseits an Versuchstieren festgestellt, aber auch an menschlichen Blutzellen unter Laborbedingungen...Den Standpunkt, dass "bei Einhaltung der Grenzwerte alles unbedenklich sei" erachte ich als extrem verfrüht und zu optimistisch und somit derzeit nicht bedingungslos gerechtfertigt. Eine solche Beurteilung setzt voraus, dass nahezu alle bisher erhobenen Befunde zu GSM-Feldern sich als falsch bzw. unsinnig erweisen, was allerdings jeder allgemeinen Erfahrung widerspräche".
 
Dabei ist längst bekannt, dass die sogenannten athermischen Wirkungen, (die Wirkungen bei geringen Strahlungsintensitäten, ohne dass sich der Körper merklich erwärmt) größte gesundheitliche Konsequenzen haben.
 
Vor Jahren hat die Industrie uns gesagt, Asbest sei ungefährlich. Voraussichtlich wird in England die höchste Zahl der Krebstoten, im Zusammenhang mit Asbest, erst für das Jahr 2020 erwartet. Es waren auch Industrievertreter, die uns beruhigten wir bekämen keinen Krebs durch das Zigarettenrauchen.
 
Heute sagt die Industrie uns Mobilfunkgeräte und Mobilfunksendeantennen seien ungefährlich und hält bestehende Studienergebnisse zurück. Die von dem australischen Telefonkonzern Telstra in Auftrag gegebene und finanzierte Studie, - die eigentlich die Unbedenklichkeit vom Mobilfunk beweisen sollte, - war bereits im Jahre 1995 abgeschlossen worden und wurde erstmals im Fachblatt Radiation Research in der Maiausgabe veröffentlicht. Die Öffentlichkeit wird nicht aufgeklärt und die Industrie macht Billionen Gewinne. Dies ist eine unverzeihliche Politik der Forschungsverzögerung.
 
Die Zeitschrift Microwave News kritisiert scharf die Geheimniskrämerei nicht nur bei dieser, von der australischen Telefongesellschaft geförderten Studie. "Telstra ist nicht allein bei der Unterdrückung des freien Flusses von Informationen. Deutsche Telekom, France Telekom und andere europäische Gesellschaften verhalten sich so, als ob die Ergebnisse von industriegesponserter Forschung Handelsgeheimnisse seien. Anfragen von Journalisten werden grundsätzlich ignoriert." Es sind milliardenschwere Interessen im Spiel.
 
In der Telstra Studie wurde nachgewiesen, dass durch die Strahlung der Mobiltelefone bei Mäusen die Tumorrate mehr als verdoppelt wird. Durchgeführt wurde die Studie von einer Arbeitsgruppe, die vom Beauftragten für elektromagnetische Felder der Weltgesundheitsorganisation, Michael Repacholi geleitet wurde. Repacholi ist ein renommierter Forscher im EMF-Bereich, ehemaliger Vorsitzender der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection, Internationale Kommission für den Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung) und gegenwärtig Leiter des EMF-Projekts der WHO.
 
Konkret wurden die Testmäuse in einem Doppelblindversuch zweimal täglich eine halbe Stunde einer Strahlung ausgesetzt, die in Stärke und Art der eines "Handys" ähnelt. Nach 18 Monaten entwickelten sie 2,4 mal häufiger Krebs, als die Vergleichsgruppe.
Mediziner und Mitglied der Akademie der Wissenschaften New York, warnt vor Handys und Sendemasten:
 
Der Mediziner Marco F. Paya, Mitglied der Akademie der Wissenschaften New York und Experte für elektromagnetische Felder, weist in einem Interview mit der Zeitung La Verdad darauf hin, dass der menschliche Körper Schäden erleiden könne, wenn er dauerhaft Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sei. Auch wenn das Mobiltelefon nur im Bereitschaftsmodus sei und man nicht ständig telefoniere, wäre es trotzdem schädlich, das Handy regelmäßig Wellen ausstrahle, die es mit der nächstgelegenen Antenne verbinden. Nach seinen Worten lägen weltweit Studien vor, die einen Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung und einer hohen Embryonensterblichkeit zeigten. Außerdem käme es zu einer Abnahme der wichtigen G-Immunoglobulin-Hormone, die direkten Einfluss auf die Fähigkeit unseres Organismus zum Abbau von Stress hätten. Eine Abnahme dieser Hormone würde die Fähigkeit des Organismus zum Stressabbau schwächen. Das Risiko für Grauen Star und Tumoren im Auge würde sich erhöhen. Bereits kurzfristig würde die Strahlung Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit verursachen. Kinder und Jugendliche sollten Handys überhaupt nicht benutzen, da sie noch im Wachstum seien und es zu  Missbildungen in ihrem Gehirn kommen könne. Schwangere müssten den Gebrauch ebenfalls einschränken. Headsets würden auch nichts nützen, da sich dadurch das Risiko für Hoden- und Eierstockkrebs erhöhe. Vom Telefonieren im Auto ohne Außenantenne rät Paya auch ab, da die Wellen schlecht aus dem Fahrzeug kämen und somit noch schädlicher wären. Ebenso in Fahrstühlen und Parkhäusern.
 
Auf die Frage, was schädlicher sei, ein Handy oder eine Antenne, antwortete Paya: "Wenn die Antenne nicht weit von Ihrem Haus weg ist, zweifellos die Antenne. Aber wenn die Antenne weiter weg ist und das Handy mehr als 6 Minuten pro Tag benutzt wird, schädigt es langsam das Gehirn."
 
Wissenschaftler der Universität Valencia weisen darauf hin, dass unter der Einwirkung von Mobilfunkstrahlung in der Nacht die Melatoninproduktion verringert wird und gleichzeitig andere Stresshormone sowie Testosteron verstärkt produziert würden. Diese Hormonveränderungen würden die Zellwucherungsrate beispielsweise des Brustgewebes erhöhen und das Immunsystem schwächen, wodurch das Brustkrebsrisiko steigen würde.
 
Selbst Georges Claude, Mitarbeiter des Schweizer Mobilfunkbetreibers Swisscom, und Vorsitzender für Umweltfragen des Sicta, des Schweizerischen Informatik- und Telekommunikationsverbandes, befürwortet einen maßvollen Umgang mit Handys. Bei den Strahlen der Mobiltelefone sei "Vorsicht geboten". "Wir behaupten nicht, dass nichts passieren kann."
 
Brasilianischer Professor: Handys können Krebs verursachen
Quelle: AFP/La Prensa Web (Panama), Rubrik Wissenschaft und Gesundheit,
 
Nachricht von Jörg Wichmann
 
BRASILIA, 8 (AFP) - Häufige Benutzung von Mobiltelefonen kann Krebs verursachen, betonte der brasilianische Professor Francisco de Assis Tejo von der Bundesuniversität Paraíba (Nordosten) vor der Kommission für Soziale Sicherheit und Familie der brasilianischen Abgeordnetenkammer.
 
Nach den Worten des Professors ist die wissenschaftliche Meinung seit einem Treffen von Wissenschaftlern 1998 in den Vereinigten Staaten davon überzeugt, dass künstliche elektromagnetische Felder schädliche biologische Effekte verursachen. Außer Krebs in verschiedenen Organen des Körpers, insbesondere im Gehirn und der Brust kann die Strahlungsexposition Depressionen, Gedächtnisverluste und beschleunigte Alterung verursachen.
 
Der Professor schlug der Regierung vor, eine Kommission einrichten, die sich mit den biologischen Effekten der Mobiltelefonie beim Nutzer beschäftigt, und weitergehende wissenschaftliche Studien über das Problem in Brasilien durchzuführen, um die Unternehmen zu zwingen, Geräte herzustellen, die für die Gesundheit unschädlich sind.
http://www.elektrosmognews.de/news/assistejo.htm

Bernd-Rainer Müller, Elektro-Smog-Experte des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND): "Die Studie ist ein ernstzunehmender Beleg, dass durch elektromagnetische Strahlung schwere Krankheiten begünstigt werden können. ...Die Zeit, bis die Wirkungsmechanismen genau geklärt sind, muss mit Vorsorge überbrückt werden."
 
Die in Deutschland gültigen Grenzwerte, ebenso wie die internationalen Grenzwertempfehlungen beruhen ausschließlich auf thermischen Effekten der HF-Strahlung und sagen nichts über eine chronische nicht-thermische Belastung aus. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass - insbesondere durch gepulste Strahlung - auch unterhalb dieser Grenzwerte Beeinträchtigungen von Wohlbefinden und Gesundheit auftreten. Die Telstra Studie ergänzt und bestätigt andere Studien, die auf gesundheitlich relevante biologische Effekte im nicht-thermischen Bereich unterhalb der offiziellen Grenzwerte für gepulste Hochfrequenz hindeuten.
 
Werner Hengstenberg (Endotronic) "Natürliche elektromagnetische und technische Strahlung sind nicht identisch. Die natürliche ist als unverzichtbare Lebensgrundlage anzusehen genauso wie sauberes Wasser, saubere Luft und natürlicher Boden. Es gibt keinen Beweis dafür., dass der Frequenzbereich von 0 bis Infrarot in der Schöpfung als Spielwiese für moderne Technik vorgesehen ist. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über Wechselwirkungen elektromagnetischer Strahlungen mit Biosystemen sind nicht oder nur mit der Industriebrille durchgeführt worden. Für die Erforschung der wahren Zusammenhänge gibt es kein Geld, vorhandene Erkenntnisse werden negiert und breitere Einsichten boykottiert bis in höchste Regierungskreise.
 
Durch technische Vorgänge wird natürliche Strahlung konstruktiv verändert und verfälscht, pegelmäßig je nach gegebener Dominanz angehoben oder abgesenkt, wodurch die natürlichen Verhältnisse im Mikro- und Makrobereich weitgehend verloren gehen und für Biosysteme als Orientierungshilfe nicht mehr zur Verfügung stehen.
Prinzipiell gilt festzustellen, dass technische Strahlung in den Hauptaussendebereichen als Kontinuum vorhanden ist, dass sie durch immer mehr Anwendungen, durch ständig vergrößerte Pegel und dichtere Frequenzbelegung rund um die Uhr allgegenwärtig ist, insbesondere in hoch technisierten Ländern. Diese grundsätzlichen Fakten sind bei jeder speziellen Betrachtung ins Kalkül zu nehmen.
 
Technische Störstrahlung hat sich immer dort als besonders aggressiv erwiesen, wo ihre Struktur impulsartig ist und damit ähnlich beschaffen wie natürliche Strahlung. Jede technische Strahlung erzeugt ähnlich einem Steinwurf ins Wasser Wellen, die als so genannte "Harmonische" oder "Oberwellen" bezeichnet werden. Diese Oberwellenpegel werden von jeder technischen Strahlung kontinuierlich erzeugt und sind noch als Mikrowellenpegel mit teils erheblichen Feldstärken insbesondere in den Keulen von Sendern mit ultrakurzen Frequenzen nachweisbar".
 
Auffällig ist auch das fast völlige Fehlen epidemiologischer Studien, die z. B. gesundheitliche Auswirkungen in der Nähe von Sendeanlagen oder auch bei exzessiven, Mobiltelefonbenutzern untersuchen. Es ist unverständlich bzw. nur mit dem Einfluss von Lobbygruppen (Industrie) zu erklären, warum solch naheliegende Forschungen bislang nahezu gänzlich unterblieben sind und entsprechende Forschungsanträge weiterhin abgelehnt werden.
 
Spätestens seit der Studie von Professor Dr. Löscher u.a. (Medizinische Hochschule Hannover MHH) ist klar, dass elektromagnetische Felder bei Lebewesen Tumore fördern. Es gibt viele weitere Beeinflussungen. Krebs ist eine Spitze eines Eisbergs.
Und da es diese Gesundheitsgefahren gibt, so existieren sie nicht nur für den Teil der Bevölkerung, der diese neuen Kommunikationstechniken nutzt. Die ganze Bevölkerung ist der Strahlung ausgesetzt und ein großer Teil wird von ihr beeinflusst.
Jedes Neugeborene wird eine zigfach so starke Hochfrequenz-Landschaft vorfinden, als diejenige, die wir heute als Erwachsene (die Entwicklung des Immunsystems ist abgeschlossen) haben. Die möglichen Gesundheitsfolgen für Erwachsene durch Langzeitbelastung mit hochfrequenter Strahlung ist bis heute noch nicht abschätzbar.
 
Und wie steht es um unsere Kinder, die drei (3!) Mal anfälliger für elektromagnetische Strahlung sind als Erwachsene? Wer ist verantwortlich für Krebse und Krankheiten, die möglicherweise durch eine andauernde Exposition in der Nähe einer solchen Sendeantenne auftreten könnten?
 
In dem Vertrag von Maastricht, sind die Unterzeichnenden aufgefordert das Prinzip der Prävention in allen Entscheidungen anzuwenden.
 
Professor Dr. Peter Semm von der Universität Frankfurt, forschte jahrelang für die Deutsche Telekom. Bereits 1995 stellte er fest, dass bei Bestrahlung mit gepulster Hochfrequenz (D-Netz 900 Megahertz), weit unterhalb der Grenzwerte 60 Prozent der Nervenzellen falsch reagieren. Seine Studie verschwand unveröffentlicht in der Schublade. Zitat: "Wenn jemand mit dem Handy telefoniert, gehe ich mindestens 5 m weg. Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich in der Nähe eine Sendeanlage befindet."
Die Mobilfunkbetreiber sagen jedoch, die Grenzwerte sind sicher!
Professor Leif Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund: "Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, in das Gehirn zu gelangen. Sezierte Rattenhirne weisen als Folge der Mobilfunkstrahlung gut sichtbare Spuren auf. Die Hirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus, verursacht eben durch diese elektromagnetische Strahlung."
 
Zerstörte Nervenzellen können zu neurologischen Störungen wie Vergesslichkeit, Schwachsinn oder Alzheimer führen.
"Medikamente und andere Schadstoffe, die sonst nicht durch diese Schranke kommen, finden jetzt den ungehinderten, direkten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen."
 
Selbst bei Leistungen, die 20.000-fach unter denen eines Handys liegen, versagt die Blut-Hirn Schranke. Diese Leistungen werden von schnurlosen Heimtelefonen nach dem DECT Standard und auch Mobilfunkbasisstationen noch in großem Abstand erreicht. Mit einem schnurlosen DECT Heimtelefon hat man eine Mobilfunkbasisstation zu Hause, die 24 Stunden rund um die Uhr gepulste Hochfrequenz abgibt, auch wenn gar nicht telefoniert wird und der Hörer aufliegt.
 
Anlässlich des Elektrosmog-Forums in Bonn am 19./20. Oktober 1999 wurde dem Umweltminister Trittin eine Resolution übergeben, die von vielen Wissenschaftlern, medizinischen Verbänden und Umweltverbänden getragen wird. Um einen wirklichen Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten, werden in der Resolution Vorsorgewerte gefordert, die bis zu einer Milliardefach niedriger sind, als die jetzt bestehenden Grenzwerte der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (26. BImSchV). Weiterhin wird ein Verbot der DECT Technik gefordert. Diese Resolution wurde vom Umweltministerium sehr positiv aufgenommen.
 
Die Hochfrequenzforschung wird fast ausschließlich von der Industrie bezahlt. Die Studien werden von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und vor allem von der Internationalen Strahlenschutzkommission ausgewertet und diese empfiehlt Grenzwerte, die von nationalen Gremien übernommen werden. Aber selbst der Umweltausschuss des EU-Parlaments wirft in seinem Beschlussentwurf für den 8.3.99 der EU und der WHO vor, bislang die Ergebnisse einer großen Zahl wissenschaftlicher Publikationen ignoriert zu haben. Nur mit dieser Vorgehensweise kann die WHO jedoch auf den jetzt bestehenden Grenzwerten beharren.
 
Die Gefährdung durch niederfrequent gepulste Hochfrequenz hatten bereits in den 70-er Jahren die US-Militärs erkannt, wie aus einer geheim gehaltenen Studie jetzt bekannt wurde. Sie entschieden sich daraufhin für einen anderen, nämlich ungepulsten und damit ungefährlicheren Standard.
 
Professor David von der Uni Witten-Herdecke, der in Grenzwertkommissionen tätig ist, für Mobilfunkbetreiber forscht und die Mobilfunktechnik verharmlost, antwortete am 15. Juli 1999 in Schwäbisch Hall auf die Aufforderung: "Dann tun Sie etwas für die Menschen, senken Sie drastisch die Grenzwerte!" Professor David: "Wenn ich das tue, bin ich schon rausgeschmissen."
 
Soviel zur Unabhängigkeit der Grenzwert-Kommissionen. Der Körper reagiert auf Strahlungsintensitäten, die zig-millionenfach unter den festgelegten Grenzwerten liegen. Dieses gesicherte Wissen wird jedoch immer noch ignoriert.
 
Das Institut für medizinische Statistik und Dokumentation der Universität Mainz fand 2001, dass Kinder ein höheres Risiko hatten, an Blutkrebs zu erkranken, wenn sie in Räumen schliefen, in denen das Magnetfeld stärker als 0,2 Mikrotesla war. Mitautor Joachim Schüz weist daraufhin, dass Studien Gesundheitsschäden nur bei einer kontinuierlichen Belastung des Körpers mit geringen Magnetfeldstärken für möglich halten.
 
Dr. Bernd Lukas weist dem Elektrosmog gravierende negative Auswirkungen auf die Gesundheit zu, wobei die Menschen unterschiedlich sensibel darauf reagieren würden. Der Referent rief dazu auf, nicht auf Messergebnisse, sondern auf die Alarmmeldungen des Körpers zu hören.          
 
Krankheit werde von Anhängern der ganzheitlichen Medizin oft als eine Art Chemiemangel-Syndrom bezeichnet. Laut Lukas ist jede Krankheitsform eine bestimmte Art von Energiemangel des Körpers und seiner Zellen. Schmerz sei ein Zeichen fehlender Energie.          
Leider ist die Politik bei uns nur aktiv zum Schutz der Betreiber. Die festgelegten Grenzwerte sind keinesfalls sicher und bieten viel zu wenig Schutz. Die Elektrotechnik wird geschützt, der Mensch nicht", bedauerte der Referent.  Viel zu hoch seien die festgelegten Grenzwerte, die beim D-Netz bei 470 000 Nanowatt und beim E-Netz bei 9500 Nanowatt pro Quadratzentimeter liegen. Studien seriöser Wissenschaftler hätten ergeben, dass Menschen durch gepulste Hochfrequenzen schon beim einem Nanowatt pro Quadratzentimeter erkranken. Meist beginnen die Symptome mit Schlafstörungen und enden nicht selten mit Herzrhythmusstörungen, Ohrensausen, Tinnitus oder allergischen Reaktionen bis hin zu Veränderungen des Blutbilds. Verantwortlich hierfür sind nicht nur Sendeanlagen, sondern auch häusliche Schnurlostelefone.
 
Der Vorschlag von Herrn Zwerenz daher: "Weg mit dem Telefon oder dem Sendemasten".
 
Es ist wichtig, dass die Wirtschaft läuft, aber nicht auf die Kosten der Bürger", sagt Zwerenz.
 
Kinder sind durch das Telefonieren mit mobilen Telefonen besonders gefährdet, sagt Zwerenz. Neueren Untersuchungen zufolge könne ein zwei Minuten langes Telefonat die natürliche elektrische Aktivität des Gehirns eines Kindes bis zu einer Stunde danach verändern. In Ländern wie Spanien und England würden Kinder unter 16 Jahren aufgerufen, das Telefonieren mit Handys zu unterlassen.
Immer mehr Wissenschaftler, Mediziner und Forscher warnen daher eindringlich vor den gefährlichen Auswirkungen technischer Mikrowellen und besonders vor niederfrequent gepulsten Hochfrequenzen wie bei den D- und E-Netzen des Mobilfunks von Handys und Sendeanlagen (Basisstationen) oder den schnurlosen Heimtelefonen nach DECT Standard.
 
Professor Ross Adey, Loma-Linda-Universität, Kalifornien sagt: "Niederfrequent gepulste Hochfrequenzstrahlung greift tief in biologische Prozesse ein. Sie schädigt das Immunsystem."
 
In Italien wurde in eingeholten Gutachten von Top-Experten verschiedener medizinischer Universitäten festgestellt, dass man zwar noch keinerlei gesicherte (also genügend langfristige) Erkenntnisse besitze, doch eines stehe fest, dass die Strahlungen irreparable Schäden am Organismus des Menschen hervorrufen würden.
 
Bereits seit langem zeigen sich immer mehr Probleme bei Mensch und Tier nach der Installation von Mobilfunksendeanlagen. Der Mensch reagiert nachweislich bereits auf Strahlungsintensitäten, wie sie noch in mehreren Kilometern Entfernung von Sendeanlagen erreicht werden.
 
"Mobilfunkanlagen geraten wegen der von ihrer gepulsten hochfrequenten Strahlung ausgehenden Gefahren zunehmend in die Kritik. Die davon ausgelösten Gesundheitsschäden wie die Schädigungen von Hirnzellen und der Erbsubstanz sowie Blutbildveränderungen sind bestens dokumentiert", sagte der Atomphysiker Prof. Klaus Buchner im Februar 2002.
"Es gibt Leute, die sagen, der jetzige Mobilfunk ist der größte Massenversuch am Menschen, den man sich vorstellen kann. Und ganz so abwegig ist die Geschichte ja nun nicht" sagte Professor Dr. Günther Käs, Hochfrequenzwissenschaftler der Bundeswehr Universität Ulm.
 
In weltweit Tausenden von Studien renommierter Wissenschaftler wurde in weitestgehender Übereinstimmung festgestellt und nachgewiesen, dass niederfrequent gepulste Hochfrequenzen an der Begünstigung und Auslösung folgender gesundheitlicher Störungen beteiligt sind: Erhöhte Allergieanfälligkeit, Depressionen, Anstieg der Stresshormone (Dauerstress), übersteigerte Gehirnaktivität, Bluthochdruck, Gelenk- und Knochenschmerzen, Hautausschläge, Nervosität, Herz-Rhythmus-Störungen, Ohrensausen / Tinnitus, geschädigtes Immunsystem, Parkinson, Juckreiz, Potenz- Fruchtbarkeitsprobleme, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen (Wach-Schlaf-Rhythmus), beschleunigtes Wachstum von Krebszellen, Schwindelanfälle, Kopfweh / Migräne, Sehstörungen (grauer Star), Metallempfindlichkeit (Zahngold, Amalgam), Selbstmord-Neigung, chronische Müdigkeit, Sinneszellen-Überreizung, Myelin-Abbau (Schutzschicht im Gehirn), Veränderung des Blutbildes, Asthma, Vergesslichkeit/Alzheimer/Schwachsinn.
 
Prof. Santini, Frankreich (die Gesundheitsbehörde hat ihn vor die Wahl gestellt, entlassen zu werden oder zu schweigen) kommt bei einer Analyse von 530 Personen, die in der Nähe von  Mobilfunk-Basisstationen leben (unter 10 Meter bis über 300 Meter), zu dem
erschütternden Ergebnis, dass folgende Symptome vermehrt auftreten:
Müdigkeit, Reizbarkeit, Kopfweh, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Neigung  zu Depression, Unwohlsein, Konzentrations-Schwierigkeiten, Gedächtnisverlust, Haut-Probleme, Sehstörungen, Hörstörungen, Schwindel, Störungen des Bewegungsapparat, Herz-Kreislauf-Probleme.
 
Für Dr. Ulrich Warnke, Leiter des Instituts für technische Bio- und Umwelt-Medizin von der Universität Saarbrücken, besteht der begründete Verdacht, dass durch den Mobilfunk die Gesundheit stark beeinträchtigt wird. "Wir haben Anlass zur Sorge". 62 Millionen Menschen telefonieren in Deutschland mobil, 171 000 Antennen an 40 000 Standorten sorgen dafür, dass man überall erreichbar ist sagte Dr. Warnke bei einer Informationsveranstaltung in der Bezirksärztekammer in Trier im Februar 2002. Das ist lebensgefährlich. "Die Industrie muss reagieren statt ignorieren", so der Tenor. Seit 1971 befasst sich Warnke mit den Wirkungen von Sendeanlagen, Mikrowellen und Handys auf die menschliche Gesundheit. Ihm geht es um elektromagnetische Schwingungen, hoch- und niederfrequente, denen der Mensch auf natürlichem und künstlichem Wege ausgesetzt ist. Diese Schwingungen können an die körpereigenen Schwingungen ankoppeln, werden also von den Zellen absorbiert und erhalten somit Resonanzmöglichkeiten. Das könne, warnt Warnke, Funktionsstörungen verursachen. "Der Kopf hat eine besonders gute Resonanz." Betroffene sind rechtlos, schutzlos und hilflos. Dabei ist die "freiwillige Nahfeldexposition", so nennt der Wissenschaftler das Telefonieren mit Handy, das geringere Übel. Für wesentlich gefährlicher hält er die Dauer-Bestrahlung durch Mobilfunk-Stationen.
 
"Mobilfunkstationen sind mit Abstand unsere stärkste Emissionsquelle", deren Grenzwerte der Staat auf Empfehlung von staatlicher und internationaler Strahlenschutzkommission fest. Dr. Ulrich Warnke kennt diese Spezialisten und behauptet, dass in der Kommission Fachleute aus der Betreiberindustrie sitzen. Niedrige Grenzwerte sind für Warnke technisch machbar. Draußen funktioniere das Handy auch bei geringer Strahlung, und in Gebäuden müsse man eben analog telefonieren.
 
Konkret: Wer sein Handy benutze, riskiere Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen und Hirntumore, sagt Warnke, und warnt vor Schlaf- und Denkstörungen, Lernproblemen, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leukämie und andere Tumoren.
 
Übrigens: Einige unserer Mitglieder können einen Großteil dieser Symptome und Erkrankungen durch Jahre leidvoller Erfahrungen bis hin zur Berufunfähigkeit bestätigen.
         
"Mobilfunkkrebs erfasst Deutschland: Massenhafte Häufungen von Leukämie und Gehirntumor in der Nähe von Mobilfunkantennen". Quelle: Recherchen von Jörg Wichmann, Natur + Umwelt, 25.01.2002

Krebsskandal in Spanien weitet sich aus!
 
Inzwischen sind an zwei Schulen und in benachbarten Häusern offenbar bereits über 30 Menschen an Leukämie (Blutkrebs) erkrankt seitdem in direkter Nachbarschaft Mobilfunksender
errichtet wurden.
 
Die Verantwortlichen aus Politik und Industrie versuchen seit einiger Zeit verzweifelt, eine andere Ursache für die "rätselhaft" vielen Erkrankungen der Schulkinder zu finden, hatten aber damit aber
keinen Erfolg ..."
 
Im spanischen Valladolid wurden zu Jahresbeginn 36 Mobilfunkantennen, die sich in der Nähe einer  Schule befanden, per Gerichtsbeschluss stillgelegt. Mediziner hatten in ihnen die mögliche Ursache dafür gesehen, dass innerhalb kürzester Zeit vier Schüler an Krebs erkrankten."
 
Quelle: www.esmog-augsburg.de
 
Das portugiesische Bildungsministerium kündigte am 15.02.02 (Quelle: Europa Press) seine Absicht an, die Entfernung sämtlicher Mobilfunkantennen von allen Schulen anzuordnen. Dies sei eine vorbeugende Maßnahme angesichts der Sorgen der Eltern nach den Kinderkrebsfällen, die in der spanischen Schule García Quintana, Valladolid, aufgetreten sind. An einer Grundschule in Valladolid sind von 500 Schülern 11 an Leukämie und Kinderkrebs tödlich erkrankt. Grund: rings um die Schule stehen 13 Mobilfunksender. Die (viel zu hohen) EU-Grenzwerte waren zu keiner Zeit überschritten und andere Gifte wurden nicht gefunden!
 
Die warnenden Stimmen von Wissenschaftlern vor der neuen UMTS-Technik für Mobiltelefone mehren sich. So fordert der Frankfurter Biophysiker Professor Werner Mäntele in der Frankfurter Rundschau vom 20.02.2002 sogar den Verzicht auf die neue Handy-Generation, bis die Wirkung der elektromagnetischen Strahlung auf den menschlichen Organismus erforscht ist. "Derzeit haben wir 40 Millionen Versuchskaninchen in Deutschland", sagte Professor Mäntele im Gespräch mit der FR. "Die Quittung werden wir vielleicht in ein paar Jahren haben." Den Menschen seien "Handys in die Hand gedrückt worden", obwohl noch keine genauen Erkenntnisse über die medizinischen Folgen bekannt seien.
 
Der Politik wirft Biophysiker Mäntele Verantwortungslosigkeit vor. "Die Gier war größer als die Vorsicht", sagte er mit Blick auf die Milliarden-Einnahmen bei der Versteigerung der UMTS-Lizenzen. Den momentan gültigen Grenzwerten für die elektromagnetische Strahlung von Mobilfunk-Sendeanlagen räumt Mäntele keine große Aussagekraft ein. Grund: Die Grenzwerte seien "extrapoliert", das heißt: von anderen Sendeanlagen auf die Mobilfunk-Technik übertragen. "Das ist so, als wenn man einen Ochsenkarren mit einem Auto vergleicht." Es gebe "Verdachtsmomente, dass gewisse Frequenzen in Zellen Resonanzen erzeugen". Bevor diese Frage geklärt sei, sollte nach Meinung des Professors die UMTS-Technik nicht auf den Markt gebracht werden. Besonders Kindern sollte man kein Handy ans Ohr halten."

Auch Tiere sind gefährdet:
 
"Zu alarmierenden Ergebnissen führte auch die im Auftrag des bayerischen Umweltministeriums  erarbeitete bisher weltgrößte Studie über Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkanlagen." Professor Eike Georg Hensch vom Biophysikalisches Forschungsinstitut in Nienburg: "Langfristig können die technisch erzeugten Schwingungen - auch bei geringsten Intensitäten unterhalb der Grenzwerte - das natürliche Gefüge quarzhaltiger Steine (Sandstein, Granit etc.) nachhaltig stören. Obwohl die Luftverschmutzung in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist, zerfallen unsere historischen Kirchenbauten derzeitig rapide. Quarze geraten durch die unharmonische Fremdeinwirkung dieser Sendesysteme in Schwingungen und das mikroskopisch feine Gefüge und damit die Gesamtfestigkeit des Steins leidet."

Angesichts dieser Erkenntnisse und der mit der UMTS-Technik drohenden Ausweitung des Sendernetzes will der Verein Bürgerwelle seine Aufklärungsbemühungen bundesweit verstärken. In Deutschland gibt  es inzwischen bereits 11000 Bürgerinitiativen, die sich gegen Mobilfunkanlagen in ihrer Umgebung  wehren. Zu deren Kernforderungen gehört, Sendeanlagen nicht in der Nähe von Wohngebieten zu  errichten und die Grenzwerte für die Strahlung drastisch zu senken.
 
Der jetzige Zustand ist bereits mehr als dramatisch und nicht mehr tragbar Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland haben die Bürger das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Diesem muss wieder Geltung verschafft werden.
 
Unser Wunsch an Sie: Helfen Sie mit zu helfen. Senden Sie dieses Informationen an Personen die Sie kennen. Alle Menschen haben ein Recht auf Information. Nur wenn alle mitmachen,  können wir uns selbst und die Zukunft unserer Kinder schützen. Helfen Sie mit, damit das schlimmste noch verhindert werden kann und es nicht soweit kommt wie bei Asbest, Contergan, PCB und vielen anderen industriefreundlichen aber menschen- und überlebensfeindlichen Produkten.
 
Bürgerwelle e.V. (Sprecher des Vorstands: Siegfried Zwerenz) Lindenweg 10, 95643 Tirschenreuth, Tel. 09631-795736, Fax -795734).

Was jeder über gesundheitliche Wirkungen von Handys und Sendestationen wissen sollte
von Jörg Wichmann
Überarbeitung BI Omega
 
Nachdem das Mobilfunknetz relativ neu ist, sind die Folgen einer langjährigen Dauereinwirkung sehr ungewiss. Angesichts warnender Stimmen kritischer Wissenschaftler bestehen größte Zweifel an der Unbedenklichkeit des gepulsten Mobilfunks. Das Thema ist dringlicher denn je, denn es gibt mittlerweile an die 50 Mio. Handynutzer und nahezu jeder Bürger ist durch einen Sendemasten in der Nachbarschaft betroffen. Und immer mehr Antennen werden versteckt. Hinzu kommt, dass viele Menschen die Strahlung mit keinem ihrer Sinne wahrnehmen können. Dies fördert einen eher sorglosen Umgang mit dieser Technik.
 
Für die deutsche und europäische Grenzwertsetzung wurden nur thermische Effekte berücksichtigt. Vielfältige wissenschaftliche Arbeiten über nicht-thermische (biologische) Effekte wurden völlig unberücksichtigt gelassen.
 
Die Biophysik verdeutlicht jedoch, dass der elementare Lebensvorgang mit elektrischer Entladung und Wiederaufladung an der Zellmembran verknüpft ist. Die Zellen unseres Organismus wickeln ihre Informationsübermittlung  selbst in einem ultraschwachen Hochfrequenzbereich ab. Auf die Überflutung durch externe technische Hochfrequenzquellen, insbesondere die niederfrequente Pulsung wie beim Mobilfunk, reagiert der Körper besonders empfindlich. Bereits minimale Feldstärken, die millionenfach unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen, können genügen, um Fehlreaktionen im Körper auszulösen. Bei einem Handytelefonat werden teilweise sogar die ohnehin viel zu hohen Grenzwerte erreicht.
 
Zahlreiche Studien (z.B. ECOLOG-Studie, Hecht-Studie, Maier-Studie u.v.a.) belegen,  dass Mobilfunk die Hirnaktivität inkl. EEG verändert, den Schlaf stört, die Reaktionszeit verändert, die Funktion der Blut-Hirn-Schranke einschränkt, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Gedächtnisverlust bewirkt, die Spermienzahl verringert, die Melatoninproduktion verringert, DNA-Stränge bricht, die Zellperforation erhöht, den Blutdruck steigen lässt und das Krebsrisiko erhöht, insbesondere Gehirntumor und Leukämie bei Menschen.
 
Aus: Die Welt, 05.01.2002
In der nordspanischen Stadt Valladolid erkrankten innerhalb kurzer Zeit vier Schüler an Krebs. In unmittelbarer Nähe der Schule befinden sich 36 Mobilfunkantennen. Die Antennenmasten wurden vergangene Woche auf Anordnung des Gerichts stillgelegt. Krebsspezialisten, Kinderärzte und Epidemiologen halten es für möglich, dass die Erkrankungen durch die von den Antennen ausgehende elektromagnetische Strahlung ausgelöst wurden.
Auch in Deutschland gibt es bereits solche Orte. Dort wurden die Antennenmasten  bereits Anfang oder Mitte der 90er Jahre installiert, nach ca. 5 Jahren traten vermehrt Gehirntumore, Leukämien und andere schwere Erkrankungen auf. Die meisten Sendeanlagen wurden erst in den letzten Jahren errichtet.
 
Bereits 1994 äußerte Bundespostminister Wolfgang Boetsch: "Die aufgeregte Diskussion über Kernenergie dürfte in Relation zu dem, was uns die Mobilfunknetze noch bescheren werden, nur ein laues Lüftchen sein".
 
Prof. Heyo Eckel von der Bundesärztekammer kritisiert in einem Interview mit der "Ärztezeitung", dass die vom Mobilfunk ausgehenden Gefahren völlig heruntergespielt werden. Wegen der Vielzahl biologischer Effekte müssten die Grenzwerte dringend drastisch gesenkt werden.
 
Auszug aus einem Formbrief des Bundeskanzleramtes, den ein besorgter Bürger im Januar 2002 erhielt: "Das Bundesforschungsministerium bereitet eine gezielte Initiative für die Förderung emissionsmindernder Technologien bei Mobilfunksystemen mit einem Volumen von 7 Mio. Euro  im Zeitraum 2002 bis 2005 vor". Hier drängt sich die Frage auf: Weshalb benötigt man eine strahlungsärmere Technologie, wenn die derzeit verwendete unbedenklich ist? Inzwischen warfen bereits Bundestagsabgeordnete aller Parteien der Bundesregierung öffentlich vor, zum Schutz finanzieller Interessen der Mobilfunkindustrie "auf Zeit" zu spielen und der breiten Öffentlichkeit wichtige Informationen bewusst vorzuenthalten.

Epileptische Anfälle von Kindern
 
Dr. G.  J. Hyland. Department of Physics, University Warwick, Coventry UK and International Institute of Biophysics; Neuss-Holzheim Germany: "Geht man von der Tatsache aus, dass die Exposition durch gepulste Mikrowellenstrahlung epileptische Anfälle bei Ratten auslösen kann, sind Berichte von epileptischen Anfällen bei einigen Kindern, die der Bestrahlung durch eine Basisstation ausgesetzt waren, sicherlich nicht überraschend. Ich habe von einem Kind gehört, dessen Anfälle verschwanden, wenn ohne seine Kenntnis oder ohne die Kenntnis der Eltern, der Mast nicht funktionierte (oder wenn es von daheim weg war) und nur wieder anstiegen, wenn die Basisstation wieder arbeitete oder wenn das Kind nach Hause zurück kehrte." Dr. Gerard Hyland, Biophysiker der Uni Warwick äußerte in einem umfangreichen Papier des europäischen Parlamentes: "In Bezug auf den Mobilfunk darf man vermutlich mit Fug und Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken - es niemals zugelassen würde". http://www.elektrosmog.com/so_nicht.htm

Thema Hirntumore
 
Dr. med. Wolfgang Köstler, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Onkologie, erklärte in einem Interview zum Thema Hirntumore: "Der Mensch von heute ist einer solchen Unzahl von gepulsten Mikrowellen ausgesetzt, die zu Summationen der Feldstärken außerhalb und innerhalb des Körpers, speziell aber im Kopfbereich und im sehr stark verästelten und räumlich stark untergliederten Knochenmark führen können. So ist eine Zunahme der Hirntumore und der leukämischen Erkrankungen in nächster Zukunft zu erwarten. Geht man einer Hirntumorerkrankung nach und fragt den Patienten, ob er wusste, wer noch in seiner Umgebung einen Hirntumor entwickelt hatte, bekommt man nicht selten rasch einige Namen genannt. Nimmt man anschließend eine Landkarte oder Stadtkarte zur Hand und trägt die Wohnorte der Betroffenen und gleichzeitig die elektromagnetische Wellen abstrahlenden Sender der verschiedensten Provenienz (Radar, Fernsehsender, Richtfunk- strecken, Mobilfunksender) ein, so ergibt sich der Verdacht auf eine Fokussierung der Hirntumorhäufigkeiten dort, wo auch eine Summation der Feldstärken und der einstrahlenden Frequenzen gegeben ist".
 
Die Beobachtungen, so Köstler, wurden meistens weder beachtet noch in ihrem möglichen Bezug zu technischen Feldern erfasst. Die an Hirntumor Verstorbenen grabe man ein, und damit sei die Geschichte scheinbar erledigt und für niemanden mehr interessant. In diesem Zusammenhang sieht Köstler auch eine von ihm dokumentierte Häufung von Hirntumoren in einer relativ eng umgrenzbaren Gegend in Niederösterreich, nördlich von Wien. "Sechs Fälle von Hirntumoren bei Erwachsenen traten mehr oder weniger gleichzeitig auf."
 
Auch in der Stadt Bremen konnte Köstler ähnliche Falle recherchieren. "Hier waren drei Ärzte in unmittelbarer Nahe eines Senders betroffen, die an Hirntumoren erkrankten."

Medizinisches Gutachten
 
"Tobias...wird von mir seit Juni 1995 hausärztlich betreut. Ab dem Jahresanfang 2000 wurde ein Wachstumsstillstand beobachtet. Nach eingehender Anamnese, körperlicher, laborchemischer und radiologischer Untersuchung finden sich keine Hinweise auf eine organische Ursache des Wachstumsstillstandes. Es konnte eine Organerkrankung und insbesondere eine Erkrankung der endokrinen Drüsen ausgeschlossen werden. Nach zwischenzeitlich erfolgten Abschirmmaßnahmen gegen gepulste Hochfrequenzstrahlung ist seit Anfang 2001 wieder ein normales Längenwachstum zu beobachten, nachdem der Junge während des letzten Jahres nicht gewachsen ist. Normal wäre in diesem Lebensalter ein Wachstum von 3,5 bis 7,5 cm, mit einem Mittelwert von 5 cm, gewesen.
 
Seit Mitte 1999 kam es auch zu einer deutlichen Verschlechterung der schulischen Leistungen. Für diesen Leistungsabfall fand sich, bei eingehender Anamnese, keine andere Ursache als durch gepulste Hochfrequenzstrahlung verursachter Stress. Die schulischen Leistungen kamen durch Übernachtung außer Haus, beziehungsweise nachdem entsprechende Abschirmmaßnahmen getroffen wurden, wieder auf das vorherige Niveau.
 
In der Zeit von Juli 1999 bis November 1999 verschlechterte sich die Kurzsichtigkeit des Patienten von +5,0/-2,5 dpt re. und +4,0/-2,75 dpt li. auf +8,25/-2,75 dpt re. und +6,75/-2,75 dpt li. In den 4 Jahren zuvor wurden die Brillengläser seit der Erstversorgung am 3.8.1995 (+5,0/-2,25 dpt re. und +3,75/-2,5 dpt li.) nicht wesentlich verändert. Auch diese Verschlechterung fällt mit der Exposition für gepulste Hochfrequenzstrahlung zusammen.
 
Jeder einzelne Befund wäre möglicherweise nicht beweisend für eine ursächliche Wirkung der gepulsten Hochfrequenzstrahlung. In der Gesamtschau lässt sich jedoch eine gesundheitsschädigende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, annehmen.
 
Nach zahlreichen Tierversuchen lässt sich die Wirkung der gepulsten Hochfrequenzstrahlung nicht mehr alleine auf die Wärmeeffekte reduzieren. Insbesondere Effekte auf die Zellfunktion und das Nervensystem sind mittlerweile nachweisbar. Auch fand sich bei exponierten Rinderherden eine erhöhte Missbildungsrate. Diese Missbildungsrate mit einem Virusbefall der Herden zu erklären ist sicher zu kurz gedacht, da eine Exposition einen Virusbefall, durch Beeinflussung der Immunabwehr, u.U. erst ermöglicht.
 
Mittlerweile liegen zahlreiche Gutachten zu diesem Thema im tierärztlichen Bereich vor. In diesem Zusammenhang möchte ich nicht zuletzt auf die Sendung Kennzeichen D am 28.02.2001 im ZDF verweisen.
 
Zusammenfassen lässt sich folgendes belegen:
Eine schädigende Wirkung der gepulsten Hochfrequenzstrahlung auf meinen Patienten ist, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, anzunehmen. Eine sonstige Ursache für die beobachteten Gesundheitsschäden konnte, trotz sorgfältiger Untersuchung, nicht gefunden werden. ..."
 
Medizinisches Gutachten des Hausarztes von Tobias (Name und Anschrift sind bekannt)
http://www.elektrosmog.com/so_nicht.htm

"Ich halte den Grenzwert für ausreichend", sagt SSK-Mitglied Professor Jürgen Bernhardt. "Wir verdächtigen Magnetfelder zwar, Krebs zu erzeugen, aber wir kennen keinen biologischen Auslösemechanismus." (Focus 48-2001).
 
Anmerkung BI Omega: Wenn schon der Verdacht besteht, dass Magnetfelder Krebs erzeugen, wie kann man dann die derzeitigen Grenzwerte überhaupt noch aufrechterhalten und eine Technik zu Lasten der Bevölkerung fortführen, die im Verdacht steht Krebs zu erzeugen? Das sagt der Mann der die Strahlenschutzkommission leitet und damit verpflichtet ist, die Bevölkerung vor schädlichen Strahlen zu schützen! Erfüllt das nicht den Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung durch Duldung, Hinnahme und Akzeptanz einer Strahlung die im Verdacht steht Krebs auszulösen? Müssen die körperlich Geschädigten und Betroffenen warten bis Professor Bernhardt und die Wissenschaft den biologischen Auslösemechanismus gefunden haben, der Magnetfelder in die Lage versetzt Krebs zu erzeugen?

Gehirntumore und Leukämien im
Umfeld von Rundfunk-/TV-Sendern und Radarstationen
 
Quelle: Dr. Claudio Gómez-Perretta, Forschungszentrum, Universitätskrankenhaus La Fe, 46009 Valencia, Spanien, seit dem Forschungsverbot (März 2002) nur noch privat auf dem Gebiet Mobilfunk und Gesundheit tätig sowie http://www.oedp-murnau.de/krank_durch_mobilfunk.htm
 
Nachricht von Jörg Wichmann
 
Im Angesicht der neuen Mobilfunktechnologien ist es wichtig, die bereits vorliegenden Studien über Gesundheit und Funkfrequenz-Expositionen durch Radio- und Fernsehsender und Radarstationen zu berücksichtigen. Die in diesem Bereich bereits existierenden Informationen müssen wir in der Gegenwart nutzen, um die Fehler der Vergangenheit möglichst zu vermeiden.
 
Der analoge Mobilfunk nutzt ähnliche Signale wie die Rundfunk- und TV-Sender und der digitale Mobilfunk basiert auf gepulsten Mikrowellen, die den Radarsignalen sehr ähnlich sind. Bei epidemiologischen Studien im Umfeld von Rundfunk- und Fernsehsendern sowie Radarstationen wurden dosisabhängige Häufungen von Gehirntumoren, Leukämie und anderen Tumoren festgestellt sowie krankhafte Veränderungen im Herz-Kreislauf-System sowie im Nerven- und Fortpflanzungssystem. Unter den verschiedenen Studien ist z.B. die "Schwarzenburg-Studie" erwähnenswert, wo die akute und chronische Belastung durch Radio-Kurzwellen zu dosisabhängigen Schlafstörungen führte (1-2). Außerdem existierte ein direkter Zusammenhang zwischen der Schlaflosigkeit und der verminderten Melatoninausschüttung, die sich nach Abschaltung des Senders wieder auf ein normales Maß einpegelte. Die Forscher der "Schwarzenburg-Studie" schlussfolgerten, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen den Schlafstörungen und der Belastung durch die Radiowellen vorlag.
 
Dies beweist die extreme Empfindlichkeit des Gehirns für Funkwellen. Die Sekretion eines so lebenswichtigen Neurohormons wie Melatonin sinkt. Melatonin ist an der Regulierung des Schlafs, der chronischen Müdigkeit und der Krebsentstehung beteiligt.
Die Hawaii-Studie zeigte eine signifikante Erhöhung von Leukämiefällen (209 %) bei Kindern, die in der Nähe der Sendetürme von Radio Hawaii lebten, SIR = 2.09 (95%CI: 1.08-3.65) (3).
 
Die "Nord-Sydney-Leukämie-Studie" zeigte ebenfalls einen signifikanten Anstieg von Leukämiefällen bei Kindern und Erwachsenen sowie der Sterblichkeit im Umfeld der Radio- und Fernsehsender in Nord-Sydney (4).
 
Die Forscher Dolk und Team zeigten in der "Regional-TV-Sender-Studie von Großbritannien" hohe Fallzahlen von Leukämie bei Erwachsenen, die in Sendernähe lebten. Es zeigte sich ein Zusammenhang mit der Entfernung und der Höhe der Fallzahlen.
Schließlich führten die Studien von Selvin und Team (6) zur "Sutra-Tower-Studie: San Francisco Bay-Gebiet". Diese Studie zeigte, dass die vom Sender auf dem Berg Sutra ausgehende Belastung einen direkten Zusammenhang mit einer erhöhten Krebsrate bei Kindern zeigte, insbesondere bei Gehirntumoren innerhalb eines Radius von 1 Kilometer um den Sender. Es wurde ein höchstsignifikanter linearer Dosis-Wirkungs-Zusammenhang bei allen Krebsarten und insbesondere bei Gehirntumoren gefunden. Bereits ab etwa 300 - 400 Mikrowatt/cm2 wurde dort eine deutliche Erhöhung der Kinderkrebsrate gefunden.
 
Seit 1966 wurde in publizierten europäischen Arbeiten die Existenz von speziellen Symptomen bei Militärpersonal festgestellt, das chronisch (mehrere Jahre) hohen Frequenzen ausgesetzt war. So fanden Robinette und Team (1980/7) in der "Korea-Krieg-Studie" einen direkten Zusammenhang zwischen dem Expositionsniveau bei Radarstrahlung und der Sterblichkeitsrate und Tumoren des Atmungssystems. Erfasst wurden die Daten von 40.000 Marinesoldaten.
 
Goldsmith und Team (8) zeigten eine erhöhte Anzahl von Mutationen und Krebsfällen bei den Angestellten der amerikanischen Botschaft in Moskau, die von 1950-1970 chronisch einem Radarsignal im Bereich von 20.000 bis 80.000 Mikrowatt/Quadratmeter ausgesetzt wurden (Lilienfeld Studie/9).
 
Später, 1998, bestätigte eine amerikanische Publikation (10), dass diese auch als Mikrowellensyndrom bezeichnete Funkfrequenzkrankheit eine medizinische Realität sei, die mit der Exposition zusammenhänge und deren Technologie die Basis des heutigen Mobilfunks sei. Zu den Hauptsymptomen der Funkfrequenzkrankheit zählen das asthenische Syndrom oder Erschöpfungssyndrom, das durch Müdigkeit, Reizbarkeit, starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Appetitlosigkeit charakterisiert ist; das dystonische kardiovaskuläre Syndrom: Veränderungen der Herzfrequenz und des Arteriendrucks; das dienzephalische Syndrom: Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Störungen der Sinnesorgane.
Beschrieben wurde kürzlich auch das Auftreten von Mikronuklei (Mikrokerne) bei Radararbeitern (Garaj-Vrhovac und Kollegen, (1990 (11) und Rindern, die Radarstrahlung ausgesetzt waren (Balode und Team (12) .
 
Literatur:
 
1.- Altpeter, E.S., Krebs, Th., Pfluger, D.H., von Kanel, J., Blattmann, R.(1995) "Study of health effects of Shortwave Transmitter Station of Schwarzenburg, Berne, Switzerland". University of Berne, Institute for Social and Preventative Medicine.
2.- Abelin, T., (1999): "Sleep disruption and melatonin reduction from exposure to a shortwave radio signal". Seminar at Canterbury Regional Council, New Zealand. August 1999.
3.- Maskarinec, G. Cooper, J., Swygert, L., (1994): "Investigation of increased incidence in childhood leukemia near radio towers in Hawaii: Preliminary observations" J. Environ Pathol Toxicol and Oncol 13: 33-37.
4.- Hocking, B., Gordon, I.R., Grain, H.L., Hatfield, G.E., (1996): "Cancer incidence and mortality and proximity to TV towers". Medical Journal of Australia, Vol 165, 2/16 December, pp 601-605.
5.- Dolk, H., Shaddick, G., Walls, P., Grundy, C., Thakrar, B., Kleinschmidt, I.,Elliott, P., (1997): "Cancer incidence near radio and television transmitters in Great Britain, I - Sutton-Colfield transmitter". American J. of Epidemiology, 145(1):1-9.
6.- Selvin, S., Schulman, J., Merrill, D.W.,(1992): "Distance and risk measures for the analysis of spatial data: a study of childhood cancers". Soc. Sci. Med., 34: 769-777.
7.- Robinette, C.D., Silverman, C. and Jablon, S., 1980: "Effects upon health of occupational exposure to microwave radiation (radar)". American Journal of Epidemiology, 112: 39-53, 1980.
8.- Goldsmith, J.R.,(1997): "Epidemiologic evidence relevant to radar (microwave) effects". Environmental Health Perspectives, 105 (Suppl 6): 1579-1587.
9.- Lilienfeld, A.M., Tonascia, J., and Tonascia S., Libauer, C.A., and Cauthen, G.M., (1978): "Foreign Service health status study - evaluation of health status of foreign service and other employees from selected eastern European posts". Final Report
10.- Johnson-Liakouris, A.J. (1998) "Radiofrequency Sickness in the Lilienfeld Study: an effect of modulated microwaves". Arch Environ Heath 53(3):236-238.
11.- Garaj-Vrhovac V, Horvat D and Koren Z (1990). Comparison of chromosome aberration and micronucleus induction in human lymphocytes after occupational exposure to vinyl chloride monomer and microwave radiation. Periodicum Biologorium, 92, 411.
12.- Balode Z (1996). Assessment of radio-frequency electromagnetic radiation by the micronucleus test in Bovine peripheral erythrocytes. Sci Total Environ, 180, 81.
 

 

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Pasinger steigen Vodafone auf's Dach

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